So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

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manfred65
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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von manfred65 » 3. Januar 2019, 03:56

@Lio: Es ist halt so dass Sven irgendwann doch mal eine Aufstiegsmöglichkeit braucht. Aktuell hat er ja einen 3x2, APE mit Heckantrieb.
Vielleicht schaffen wir das auch noch.
Gruß
Viola und Manfred

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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von webmaster » 3. Januar 2019, 21:25

Auf meiner Ape ist ein fester Kasten verbaut, der ist fest verschweist.. also nix mit Kabine... Ape wird auch nicht zum Campen genutzt.. nur mal zum Treffen und das war es (wenn ich mal fahre)( 6500 km in 7 Jahren) !!!!

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Jens Heidrich
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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von Jens Heidrich » 4. Januar 2019, 17:56

Hallo Jupp,

wie viel hattest Du denn zu viel und wie hoch war die Rechnung? Da hört man ja immer wieder andere Mutmaßungen, aber Du hast das ja quasi beleghaft bekommen.

Danke übrigens für das Lob hinsichtlich der Videos. Die mache ich wirklich gerne, vor allem weil sich da viele wirklich drüber freuen. Es werden weitere folgen. :-)

Lieben Gruß,

Jens
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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von servus » 5. Januar 2019, 14:38

Als erstes braucht es keine Mutmaßungen! Es waren einiges über 200 kg zuviel ! Der Toyota hat mit Achslastadition nur 2850 Kg. Die Strafe lag unter 100 € und es gab einen Punkt!
Das Prozedere läuft wie folgt ab , du wirst auf allen Achsen zweimal gewogen Mittelwert minus Toleranz ! Dann gibt es ein Weiterfahrverbot und die Aufforderung Gewicht auszuladen ! Sobald sobald die Werte plus Toleranz erreicht sind darfst du weiterfahren ! So zumindest in Deutschland !
Das Problem liegt darin , du mußt dein Übergewicht irgendwie wegbringen !
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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von Tippi » 7. Februar 2019, 18:09

Hi, meine Geschichte ist schnell unter diesem Link erzählt: viewtopic.php?f=22&t=291

Nachdem ich mich dort ausgeweint hatte, hab ich schnell beim Angebot von Jens zugeschlagen........zum Glück, denn ich hatte den Markt weiterhin im Auge und da kam kein Gespann mehr, dass meinem preislich irgendwie nahe kam und von der gleichen Qualität war.

Seit Mai 2016 (Pensionierung) bin ich jetzt ständig mit meiner Kabine unterwegs, im Winter an der Algarve und im Sommer in nördlichen Gefilden :-D

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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von Jens Heidrich » 7. Februar 2019, 20:41

Hallo Tippi,

es freut mich, dass Du Freude dran hast. Die Algarve reizt mich auch sehr. Das wäre was für 2020. :-)

Lieben Gruß,

Jens
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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von Power-Valve » 13. Februar 2019, 11:52

Moin Forum

dann erzaehle ich auch mal:

Frueher mit Motorraedern und Zelt unterwegs, bin ich 1999 fuer nen paar Jahre in die USA gezogen und habe mir dort einen 95er Chevy G20 Conversion Van zugelegt. In den USA wollte ich auch einen amerikanischen V8 fahren, den angebotene Passat Firmenwagen hab ich ausgeschlagen... Der G20 hatte 4 Captain Chairs und ein elektrisch umlegbares Bett aus der Rueckbank. Vorne konnte ich sogar das Motorrad reinschieben und hatte hinten immer noch das Bett. Dank Hochdach gab es Stehhoehe und nen gemuetlichen Innenraum mit Fernseher, Moodlight und so. Haben da einige Trips nach Kanada und im Nordosten der USA gemacht, ansonsten hat er brav im Alltag gedient.
2002 ging es zurueck nach D, den Van hab ich mitgenommen und in D noch 2 Jahre gefahren.

Danach gab es dann eher Motorrad und Huettentrips nach Norwegen und co, das Zelt war wenn ueberhaupt nur noch als Notbehelf dabei.

Nach einigen nicht campingtauglichen Autos habe ich mir 2011 einen Dodge RAM 1500 gekauft. Noch nicht mit dem Wohnkabinenhintergedanken, sondern nur um alles um Haus und Hof gut transportieren zu koennen und auch die Motorraeder mal eben mit in die Alpen zu versetzen. Man wird ja bequemer. Dank selbst nachgeruesteter Prins Gasanlage guenstig zu unterhalten, auch Ersatzteile sind Spottbillig. Man muss nur ein bisschen planen um schwere Teile wie Bremsen und co. sich langfristig per Container aus den USA kommen zu lassen. Ich lege mir das immer rechtzeitig in den Keller.
Die US Pickups sind generell sehr langlebig. Dank einfacher Motortechnik schwebt auch kein "Hochdruckpumpen/Injektoren/AGR" Damoklesschwert ueber einem und die Einfahrt in Staedte ist auch nicht eingeschraenkt. Aufgelastet ist rund ne Tonne Zuladung moeglich. Und dank langem Radstand und langer Ladeflaeche haelt sich der Ueberhang und Gesamtschwerpunkt im Rahmen. Die breite Spur traegt zum gutmuetigen Fahrverhalten bei.

Irgendwann (2015 meine ich) auf dem Streetmag Ami Treffen auf Hannovers Schuetzenplatz hab ich dann nen RAM mit ner kleinen amerikanischen Wohnkabine gesehen, meine Freundin war vom grosszuegigen Innenraum gleich begeistert. (Wir durften einmal druchklettern und uns alles anschauen).
Seitdem hab ich dann immer mal mit einem Auge das Angebot bei ebay Kleinanzeigen ueberflogen und wir waren auch mal bei Jens zu Kaffee und Waffeln und haben uns dort die Kabinen angeschaut.
Zu der Zeit hatte er dort eine Nordstar 8.5S stehen, leichter Hagelschaden, aber innen schoen geraeumig. Am Ende konnten wir uns da aber noch nicht durchringen.

Aber es gab ja noch die Moeglichkeit einer Kabinenmiete... Jens hatte uns da drauf gebracht.
2016 haben wir dann eine Nordstar Camp Compact in Oldenburg gemietet und sind knapp 2 Wochen an der Ostsee entlang und durch Meckpomm getingelt, Fahrraeder passen auf die hochgeklappten Ruecksitze. Toller Urlaub!
Anfang 2017 waren wir nochmal bei Jens im Wohnkabinen Center und haben nen Mietvertrag fuer den Fruehsommer unterschrieben.
Leider (fuer Jens) musste ich den wieder kuendigen, weil uns 6 Wochen spaeter "unsere" Wohnkabine ueber den Weg lief.

Irgendwo in der Lueneburger Heide stand eine alte Easy Camper Kabine aus 92. Die Bilder sahen gar nicht so schlecht aus, eigentlich konnte das aber fuer 4500 Euro VB nur Schrott sein. Da sie aber nur ne Stunde entfernt stand, sind wir spontan einfach mal hingefahren. Am Ende haben wir sie mit neuem Heckzelt fuer 4300 gekauft. Natuerlich nicht ohne Probleme, aber im Grossen und Ganzen schonmal reisefertig. Hier die Story:
viewtopic.php?f=11&t=838

Wir haben dann erstmal ein kurzes Wochenende im Weserbergland gemacht und nach und nach kleinere und groessere Reparaturen durchgefuehrt.

Bisher waren wir zweimal in Schweden, einmal in den Vogesen und einmal in Norwegen. Jeweils 2-3 Wochen. Hat sich also schonmal gelohnt.

Nach Ostern geht es wieder los. Vorher sind noch ein paar Restarbeiten zu machen. Am Wochenende soll es ja warm werden, da geht es weiter...
2019-02-07 15.20.28.jpg
Schoen, das es euch hier gibt!

Viele Gruesse
Uwe

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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von Camp 8 S » 14. Februar 2019, 13:41

@ Das ist neutrale und vor allem fundierte Beratung. :-) Lieben Gruß, Jens

was ich gerne aus eigener Erfahrung hier bestätigen möchte! danke_ATDE.gif für die immer geduldige, fachmännische Beratung im Wohnkabinencenter.
Man hat es geschafft, alle meine Wünsche auf ideenreiche Art und Weise umzusetzen, was bestimmt manchmal eine echte Herausforderung war.
Immer wieder gerne!
Sonnige Grüße Olaf bye2.gif
Seit 1971 unterwegs auf allem was Räder hat, in über 25 Ländern, fast genauso vielen Inseln, auf 3 Kontinenten dance2.gif

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Jens Heidrich
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Re: So kam ich zur Wohnkabine.....Erzählt uns davon!

Beitrag von Jens Heidrich » 23. Februar 2019, 18:43

Vielen Dank für das Lob. thumbs.gif

Lieben Gruß,

Jens
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