3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Alles über eure Reiseberichte mit Wohnkabinen

Moderator: Kelowna

3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon manfred65 » So 23. Okt 2016, 15:09

Hallo,

nachdem ich mehrfach gebeten wurde einen kleinen Bericht über unsere USA-Reise Mitte September diesen Jahres zu erstellen will ich dies hier so
Stück für Stück "abarbeiten".

Wir wissen dass wir mit unserre Reise ein wenig den Rahmen dessen sprengen was man so in 2,5 Wochen reinpacken sollte.
Sollte einige Leser der Meinung sein sie müssten dazu dämliche Kommentare abgeben so sollen sie sich diese bitte verkneifen, runterschlucken oder müssen das Echo vertragen!

Ich schreibe dies deshalb, weil wir in diesem Jahr die einmalige Gelegenheit hatten das Motorhome eines amerikanischen Freundes kostenfrei zu nutzen und weil unsere letzten "echten" Urlaube
schon Dekaden zurück liegen. Wir wollten den großen Überblick mit dem Ziel einige Orte in der näheren Zukunft nochmals gezielt zu bereisen. Wir haben die Route etwas erweitert, weil sich bereits einige Wochen vor der Reise herausstellte dass "unser" TruckCamper, ein Ford F-350 mit einem 11Ft. Alaskancamper darauf nicht rechtzeitig zur Reise fertiggestellt würde.
Durch ein gewöhnliches RV, wie man die Womo´s drüben nennt muss man dann auch die zu befahrenden Strecken etwas sorgfältiger auswählen um nichts zu beschädigen. Dadurch fallen zeitraubende Detailaufnahmen weg und die Zeit wird frei für "Strecke". Also viele Meilen, Wahnsinnseindrücke und 2 Happy-Campers die am Ende gesagt haben "Wir kommen wieder!"

- Wanderungen fielen wegen nur kurz zurückliegender Knieprobleme weitestgehend aus.
- an den grossen Städten und Menschenmassen sind wir nicht wirklich interessiert

Aber zuerst will ich Euch mal unser Wohnmobil vorstellen. Das Video wurde vom Verkäufer erstellt bevor es von unserem Bekannten erworben wurde:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=E_vLTzaTlRA[/youtube]
Gruss
Manfred

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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon manfred65 » So 23. Okt 2016, 15:23

Das Fahrzeug im Video ist ein BornFree Splendor auf Basis eines Ford-E450 mit 6,8l V10 Benzinmotor.
Von der Machart und Verarbeitung gehört dieser in Iowa beheimatete Hersteller in den USA zu den kleinen aber feinen Herstellern.

Im Laufe der nächsten Seiten werden auch immer wieder mal positive und negative Seiten genannt werden. Insgesamt ist zu sagen dass dieses Wohnmobil zum einen
viel eleganter ist als die üblichen Mietmobile. Bei weitem nicht so klobig, übersichtlich und sehr gut zu fahren. Es hat einen "europäischen Grundriss" der aber durch
den schlanken Aufbau nur ein relativ schmales Bett zuläßt. Wir wurden mehrfach von US- Campern und sogar auf den Supermarkt-Parkplätzen auf das Fahrzeug angesprochen!

Jetzt aber erst mal zur Reiseroute:

Flug: München - Paris - Seattle mit AirFrance bzw. Delta Airlines. Das war nicht die tollste Erfahrung. Und das lag nicht nur daran dass unsere Koffer 1 bzw. 2 Tage länger nach Seattle benötigten als wir selbst. Wir werden beim nächsten Mal vermutlich mit Iceland-Air fliegen.

ErsterAbschnitt:
Bild
Gruss
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon manfred65 » So 23. Okt 2016, 15:50

Start in Winlock im Staate Washington. Hier begannen wir unsere Reise am Sitz der Firma Alaskancampers mit einer Werksbesichtigung. Ich denke ich bekomme noch Bilder mit einem Überblick über die Produktionshalle. Ich selbst hatte aus gezieltem Interesse nur einige wenige Details fotografiert.

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...auf der Interstate 5 ging es Richtung Süden bis wir bei Longview den Columbia River überquerten und Kurs auf Astoria an dessen Mündung in den Pazifik nahmen.

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Wie man erkennen kann wurde der Hafen von Astoria von den Seelöwen annektiert icon_megagrin.gif

Am Hafen kamen wir dann noch in den Genuss einer Feuerwehrparade...

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Unser nächstes Ziel war die Grosskäserei/Molkerei Tillamook. Für ein Paar das als LKW-Fahrer in dieser Branche tätig ist ein Muss.

Man kann auf einem Rundgang in die Käseproduktion blicken und erfährt auch einiges über die Geschichte dieses Unternehmens.
Ein Werksverkauf und Souvenirshop sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden. Uns hat hier mehr die geniale Icecream und die Trucks
der Milchanlieferung interessiert. Was das Eis angeht braucht man sich dort vor den besten Italienern nicht zu verstecken !!

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Interessantes Extra für einen Pickup:
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Gruss
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon manfred65 » So 23. Okt 2016, 15:55

Irgendwie hat es das Wetter an diesem ersten Tag nicht gut mit uns gemeint. Sturm und Nebel entlang der ansonsten herrlichen Küste.
Wir hatten uns auf YouTube schon etwas Appetit geholt und haben nun beschlossen auch die Oregon Coast irgendwann mal nach zu holen.

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Wir haben dann beschlossen, da ohnehin nicht viel zu sehen war und auch der Wetterbericht für den nächsten Tag nichts besseres versprach, so weit wie möglich zu fahren.

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Am Walmart-Parkplatz in Newport war dann Schluss für diesen Tag!
Gruss
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon Johannes » So 23. Okt 2016, 17:46

Hallo Manfred

Danke für den Bericht und die schönen Bilder. Bin schon gespannt wie es weitergeht. :-)

LG
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon lio » So 23. Okt 2016, 18:21

Danke für den Bericht. Besonders beeindruckend finde ich die Seelöwen.
Ich bin schon gespannt wie es weiter geht.
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon manfred65 » Mo 24. Okt 2016, 06:33

@ Lio: na dann gibts extra für Dich noch ein paar Bilder davon
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Am nächsten Vormittag ging es dann weiter entlang der Küste. Von Wetterbesserung konnte leider keine Rede sein. Vorbei an Florence und Dunes City, das seinen Namen von einer großen Sanddüne hat, von der wir wegen des Regens nur mitbekommen haben das sie sich langsam durch den Wald in Richtung des Ortes drängt. Die Gegend ist sehr tourismusorientiert. Die Dünen, Wald und kleine Seen in der Umgebung bieten sich dafür an.

Bei nur ca. 1300 gibt es hier z.B. mehrere Hotels/Motels und alleine 4 RV-Parks!

Etwas weiter südlich, bei Reesport sind wir dann ins Landesinnere abgebogen. Und was soll man sagen??? Es klart auf!

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Vielleicht einmal kurz etwas zu den offiziellen Campingmöglichkeiten: ( ohne Anspruch auf Vollständigkeit )
RV-Park ist die teuerste Variante und bietet sogenannte Full-hook-up. Das bedeutet Landstrom ( 120V ) mit 30 oder 50 Amp. (2-3 Klimaanlagen auf dem Dach saugen doch etwas weg ), meist City Water Connection, d.h. direkte Druckwasserversorgung aus dem örtlichen Netz, Dump an allen Stellplätzen ( bedeutet dass man seinen Abwasserschlauch anschliesst und die Ablasshähne geöffnet lässt, es macht Sinn den Grauwasserhahn bis zur Abfahrt geschlossen zu lassen um mit der Suppe die Sch.. äh Fäkalien rausspülen zu können ) und weils unabdingbar nötig ist gibts meist auch einen Antennenanschluss für den Fernseher. Meist werden auch Waschmaschinen mit Münzeinwurf (Laundry) angeboten.Free-WiFi ist nahezu selbstverständlich. Sollte mal ein Stellplatz keinen Abwasseranschluss haben so gibt es zusätzlich noch eine "Dump-Station" für Ver- und Entsorgung. Diese kann gegen einen Obolus auch von Durchreisenden die nicht am Platz übernachten genutzt werden.
RV-Parks gibt es öffentlich, unter Nationalparkverwaltung oder auch privat geführt. Die Preise liegen je nach Region und Saison zwischen 28 und 85 US-Dollar.
Ein Nachteil an den RV-Parks ist dassman wie in einer etwas begrünten Parkharfe sauber nebeneinander geschlichtet wird. Manchmal gibt es auch eine Feuerstelle zum Grillen

Campgrounds, wir haben nur diejenigen in Nationalparks bzw. State-Parks genutzt, bieten weit mehr Freiraum rund ums Fahrzeug, einen fest montierten Picknicktisch mit 2 Bänken, eine Grill-/Feuerstelle. Relativ bis sehr saubere Toiletten ( oftmals "Plumsklo"), aber das ist auch sehr von den jeweiligen Benutzern abhängig, sind immer vorhanden. Am Diamond Lake an dem wir heute übernachteten gabs Wasserspülung und beheizte Duschhäuschen. Liegt der CG an einem See so gibt es zu 99% auch eine Möglichkeit ein Boot zu Wasser zu lassen.

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Die Anmeldung erfolgt, weil nach Saisonende oder auch nach 6.00 p.m. niemand mehr vor Ort ist ,durch ein Formular das auf ein Kuvert aufgedruckt ist. Wenn man seinen Platz gefunden hat stellt man sein Fahrzeug dort ab füllt das Formular aus, ganz wichtig ist dabei auch die Stellplatznummer, steckt den angeschriebenen Betrag ins Kuvert unnd wirft es verschlossen in den entsprechenden Briefkasten. Ein Abriss an diesem Kuvert wird an der "Hausnummer", dem Pfosten mit der Stellplatznummer, befestigt. Ist an einem Stellplatz solch ein Talon angebracht so ist dieser Platz bereits besetzt oder reserviert. Man kann dann noch nachsehen ob er für DIESE Nacht reserviert ist und ihn ggf. doch noch nutzen. cool.gif
Die Preise lagen hier zwischen 16 $ am Diamond Lake ( der schönste Platz war der Günstigste ) und etwa 26-28$ je Nacht.

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Es wird empfohlen RV-Parks und Campgrounds telefonisch oder online zu reservieren. Wobei dies bei einigen Campgrounds bis zu 4 Tage im Voraus geschehen sollte. Da wir weder wussten wann wir wo sind, noch immer gerade eine entsprechende Internetverbindung zur Verfügung hatten um die Telefonnummer herauszubekommen haben wir es auf "Gut Glück" versucht. Es war ja Nachsaison.... meistens hat es auch geklappt. hurra3.gif
Gruss
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon manfred65 » Mo 24. Okt 2016, 06:50

Die dritte gängige und reservierungsfreie Übernachtungsmethode ist das Walmart-Camping auf den Parkplätzen der gleichnamigen Supermarktkette.
Meist stehen zwar auch hier Schilder "Overnight parking prohibited" aber erstens schert sich da keiner drum und zweitens Walmart bringt es auch Kunden. Also "Watt solls"!
Das funktioniert gewöhnlich auch bei anderen Einkaufszentren. wosschilder103 Im Kassenbereich gibt es auch immer saubere Toiletten und die kleinen Müllbeutelchen wird man auch los.

Man sucht sich eine Ecke etwas abseits, ist dort meist auch nicht alleine, stellt sein Fahrzeug ab und geht shoppen. So werden am Abend auch gleich die nötigen Einkäufe für nahezu alles erledigt.
Das spart auch Zeit. Wir haben das Angebot an frischem Obst, insbesondere kalifornische Weintrauben (Grapes), genossen. Verwunderlich war dass kalifornische Erdnüsse teurer waren als in Deutschland.

Noch ein Nachtrag zu den Campgrounds. Dort stehen überall verriegelbare Blechcontainer für Lebensmittel. Ebenso sind auch die Müllcontainer durch spezielle Riegel oder Laschen gesichert.
Man bewegt sich weitestgehend in "Bear-Country" und Schwarz- oder Grizzlybären haben sehr feine Nasen. Man darf keine Lebensmittel im Zelt oder ausserhalb des Fahrzeuges deponieren um die lieben Tierchen nicht anzulocken. Wir haben leider, oder Gott sei Dank ?, keinen gesehen.

Aber jetzt mal ein paar Bilder vom Diamond Lake der übrigens 1580 m über dem Meeresspiegel liegt.

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Der Campground:
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon Johannes » Mo 24. Okt 2016, 07:02

Huch, irgendwie ist mein Beitrag jetzt verschwunden obwohl ich auf speichern gedrückt hatte. Also noch mal.

Interessant finde ich vor allem auch deine Infos zur Infrastruktur unterwegs. Vieles ist anders als hier in Europa scheint es, manches aber auch sehr vertraut. Überrascht bin ich über die teilweise hohen Preise in den RV-Parks! Das ist schon ordentlich. Ich hatte immer in Erinnerung, dass das Campen in den USA so günstig war. Allerdings hat damals auch mein Cousin meist die Gebühr gezahlt, vielleicht liegt es daran... ;-). Die Preise sind dann aber incl. allem denke ich oder? Also auch Strom, etc.?

LG
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Re: 3 Wochen westliche USA mit dem WoMo

Beitragvon manfred65 » Mo 24. Okt 2016, 07:06

@ Johannes: Ja, "All-incl." mal abgesehen von den Münzen für die Waschmaschinen. ( Unser RV hatte sogar eine eingebaut, aber die haben wir nur als Kameraversteck genutzt icon_megagrin.gif )

Noch was für die Technik-Freaks, da man es auf dem letzten Bild schon erkennen konnte:

Das Fahrzeug ist mit einem Automatic Levelling System ausgestattet. Beim ersten Mal hat es einwandfrei funktioniert und beim zweiten Versuch hat sich dann irgendwo an der Zentrale eine Dichtung verabschiedet und der Stempel vorne links hat uns bestreikt. Nicht dass wir das Zeug wirklich brauchen ( nice to have icon_megagrin.gif ) aber bei einem 180.000$$ Wohnmobil das erst 1,5 Jahre alt ist und zum Zeitpunkt des Ausfalles gerade mal 19.000 Meilen gelaufen hatte ist das schon bedauerlich.

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Bild

Bild

Und wenn wir schon bei aufwendiger Technik sind, das Fahrwerk:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=d8Us-sEm-Fc[/youtube]

Unser Freund Don bevorzugt die "Comfort-Einstellung" fürs Kreuz. Mir war die "Normal-Einstellung" lieber weil das Mobil dabei satt auf der Strasse lag und ein wirklich gutes Handling hatte.
Gruss
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